Unbelievable
Commodore 64 (1982 - 1994) is back
Now more words, only dreaming
Am 11. April 1945 erreichten Verbände der 3. amerikanischen Armee das Konzentrationslager Buchenwald. General Patton war über das, was er erlebte, so entsetzt, dass er der Militärpolizei befahl, Bürger aus Weimar heranzuschaffen. Sie sollten mit eigenen Augen sehen, was sich in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zugetragen hatte. Margaret Bourke-White, Korrespondentin der Illustrierten war unter den Beobachtern: »Frauen fielen in Ohnmacht oder weinten. Männer bedeckten ihr Gesicht und drehten die Köpfe weg. Als die Zivilisten immer wieder riefen: ›Wir haben nichts gewußt! Wir haben nichts gewußt!‹, gerieten die Ex-Häftlinge außer sich vor Wut. ›Ihr habt es gewußt‹, schrien sie. ›Wir haben neben euch in den Fabriken gearbeitet. Wir haben es euch gesagt und dabei unser Leben riskiert. Aber ihr habt nichts getan.‹« [Quelle]
›Wir haben nichts gewußt! Wir haben nichts gewußt!‹...›Ihr habt es gewußt... Wir haben es euch gesagt ... Aber ihr habt nichts getan.‹
Die bleiche Stirn vom nachtschwarzen Schopf überflattert, das Kinn von Stoppeln verschattet, die dunklen Augen unter buschigen Brauen ekstatisch entflammt, den tief in die hageren Wangen eingekerbten Mund aufgerissen zu angestrengter Artikulation: Rudi Dutschke, redend. [weiter]
Norbert Lammert (CDU) verwies die Abgeordneten (der Linken) am Freitag aus dem Plenarsaal, weil sie von ihren Plätzen aufgestanden waren und Dutzende Plakate mit Namen von Opfern der tödlichen Bombenangriffe nahe Kundus Anfang September hochgehalten hatten. „Deutschland ist an einem Krieg gegen die einfache Bevölkerung in Afghanistan beteiligt“, hatte die Linkspolitikerin Christine Buchholz in ihrer Rede unmittelbar zuvor gesagt. [Quelle]
In den Niederlanden ist die Regierungskoalition am Streit über den Afghanistan-Einsatz zerbrochen. Demnach werden die Truppen wohl noch dieses Jahr mit dem Rückzug am Hindukusch beginnen. [Quelle]
Coach's blunder costs Dutchman Sven Kramer second speed-skating gold. More
The Icelandic Modern Media Initiative addresses the key issues for free expression in the digital age, and may yet be the catalyst for the kind of legislative reforms that all 21st Century democracies will need.
1 Alderliefste & Ramses Shaffy & Liesbeth List - Laat me/vivre
Schienensuizid (auch Eisenbahnsuizid oder Bahnsuizid) ist eine verkürzte Bezeichnung einer Form des Suizids, bei der sich das aktive Opfer vor einen fahrenden Zug der Eisenbahn wirft oder legt...Z.B. Rudolf Wilger, einer von vielen Lokführern, die zusammen mit ihren Familien durch verantwortungslose Selbstmörder ins Verderben gerissen wurden. All diesen unbekannten Lokführern zolle ich heute mein Bedauern, niemand anderen sonst. Ich werde heute kein Deutsches Fernsehen mehr schauen und keine Deutschen Webseiten mehr aufrufen. Die öffentliche Anteilnahme, die da einem berühmten Fußballspieler zuteil wird, finde ich zum Kotzen!
...Die Lokführer sind beim Schienensuizid als unmittelbare Augenzeugen erheblichen psychischen Schockwirkungen ausgesetzt: Meist erkennen sie die Suizidabsicht bereits aus weiter Entfernung, sind jedoch nicht in der Lage, den Zug rechtzeitig anzuhalten. Sie erleben so unmittelbar den Tod eines Menschen. Viele erleiden dabei einen psychischen Schock, der sie monate- und jahrelang beeinträchtigt. Bei verschiedenen Eisenbahnunternehmen gilt daher auch die Anweisung, betroffene Lokführer für den jeweiligen Arbeitstag zunächst vom Einsatz freizustellen und sie für eine Reihe von Tagen als arbeits- bzw. dienstunfähig einzustufen. Eine psychologische oder seelsorgerische Betreuung ist notwendig, um das erlebte Trauma zu verarbeiten. Dennoch ist nicht selten eine dauerhafte Arbeits-/Dienstunfähigkeit Folge eines solchen Ereignisses. In vielen Rettungsdienst-Bereichen wird der Lokführer standardmäßig von der Krisenintervention im Rettungsdienst zur Vermeidung einer posttraumatischen Belastungsstörung betreut. (Quelle)